Räumtechniken
Oberflächen- und Tiefensondierung mit Georadar und Geomagnetik — das richtige Verfahren für jede Fläche, GPS-referenziert und lückenlos dokumentiert.
ISO 9001 · DEKRA zertifiziert · §7 / §20 SprengGOberflächennahe Sondierung
Von der Planung bis zur Dokumentation.
Wir übernehmen Räumarbeiten auf Landflächen und im Wasser*, von der Planung bis zur Dokumentation. Zur Kampfmittelerkundung an der Oberfläche stehen je nach Geländeart und Gefährdungseinschätzung unterschiedliche Sondierungsverfahren zur Verfügung — konventionell oder EDV-gestützt.
Verfügbare Verfahren
- Konventionelle Oberflächensondierung: Für stark belastete oder schwer zugängliche Flächen, bei denen eine Einzelpunktbergung unwirtschaftlich ist, eignet sich die manuelle Handsondierung.
- EDV-gestützte Geomagnetik (1-, 3-, 5-, 8-Kanal): Großflächige, GPS-gestützte Erkundung bei allgemeinem Anfangsverdacht — inkl. Modellberechnung von Lage, Tiefe und Größe erkannter Anomalien. Die Auswertung erfolgt digital, anschließend gezielte Planung von Einzelbergungen oder Flächenräumungen.
- Georadar: Ein aktives Ortungsverfahren, das Reflexionen elektromagnetischer Wellen nutzt, um Störkörper im Boden präzise zu lokalisieren.
- Ferromagnetische Sondierung (Geomagnetik): Als Standardmessmethode erkennt Ferromagnetik Eisenobjekte im Untergrund zuverlässig. GPS-gestützt, als Einzelsonde oder Mehrkanal-System flexibel auf Fläche und Aufgabe anpassbar.
- Multisensorsysteme mit TDEM / FDEM: Mit Spulen unterschiedlicher Größe zur gezielten Tiefenerkundung oder zur Ausblendung oberflächennaher Kleinteile.
* in Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnerfirmen.
Oberflächennahe Sondierung anfragen.
Das passende Verfahren für Ihre Fläche.
Tiefensondierung
Für tiefliegende und unzugängliche Verdachtspunkte.
Für Verdachtsfälle tief unter der Oberfläche oder an schwer erreichbaren Orten, die aufgefüllt, bebaut oder durch Gleise und Rohrleitungen unzugänglich sind.
- Geomagnetische Tiefensondierung
- Erschütterungsarme Erdbohrung bei tiefliegenden Störkörpern, verbunden mit EDV-gestützter Messdatengewinnung.
- Georadar: Ein aktives Ortungsverfahren, das Reflexionen elektromagnetischer Wellen nutzt, um Störkörper im Boden bis zu 8 m Tiefe präzise zu lokalisieren.
- Ferromagnetische Sondierung (Geomagnetik): Als Standardmessmethode erkennt Ferromagnetik Eisenobjekte im Untergrund zuverlässig. GPS-gestützt, als Einzelsonde oder Mehrkanal-System flexibel auf Fläche und Aufgabe anpassbar.
Tiefensondierung anfragen.
Präzise Ortung bis in die Tiefe.
